Finanzierungsberater, Thorsten Beck zu Besuch

Thorsten Beckam Franchise Campus

Am Montag, den 22.01.2018 hat Thorsten Beck den Franchise Campus besucht und einen Vortrag über Finanzierung, Fördermittel und Businesspläne gehalten
Herr Beck ist seit 2008 als Finanzierungsberater im Schwerpunkt Franchise und Gastronomie tätig. Er ist Coach & Gutachter bei der Erstellung des Businessplan.  Außerdem ist er zugelassener Berater für diverse Beratungsprogramme in der Vorgründerphase.
Nicht zu vergessen ist er auch noch akkreditierter Berater für das KfW Gründercoaching.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, das notwendige Startkapital für die Unternehmensgründung aufzubringen. Entscheidend ist, dass es zu einem selbst und dem zukünftigen Unternehmen passt.

Herr Beck ist unter anderem zu diesem und weitern Themen bezüglich der Finanzierung eingegangen. Die Problematik bei Franchisgründungen ist hier: Was tut ein Existenzgründer, wenn lokal eine Entscheidung über eine Finanzierung getroffen wird? Das Franchise-System aber national wachsen möchte.

Wer sich selbständig machen will, braucht eine gute Idee, entsprechende Qualifikationen, einen guten Entscheidungswillen – aber vor allem einen Businessplan. Damit können nicht nur potenzielle Geldgeber vom Erfolg des Vorhabens überzeugt werden – auch dem Gründer selbst hilft ein guter Plan zum Erfolg.

Es ist wichtig, dass man nicht in eine Liquiditäts- Unterdeckung und somit in eine unternehmerische Durststrecke gerät. Sollte dies dennoch der Fall sein, sind schnelle Maßnahmen zur Kostenersparnis und sofortige Information an die Bank wichtig, um das Unternehmen stabil zu halten.

Viele Förderprogramme richten sich an Existenzgründer die sich noch in der Vorgründungsphase befinden. Auch wenn bereits gegründet wurde, kann man dank der Programme noch Förderung vom Staat erhalten. Wie immer gilt auch hier, dass die Förderprogramme individuell sind und sich die Höhe der Förderung meistens danach richtet, ob sich das Unternehmen in einem der alten oder der neuen Bundesländer selbstständig gemacht hat.

Wer bei der Bank einen Kredit für sein Unternehmen aufnehmen möchte, sollte beim Gespräch einige grundlegende Regeln beachten. Die „Show“ im Bankgespräch, liegt beim potenziellen Franchisenehmer, auch wenn der Berater für ihn als Beistand fungiert. Neben einer guten Vorbereitung sind auch selbstbewusstes Auftreten und Seriosität grundlegend für den erfolgreichen Abschluss eines Unternehmen Kredites.

Herr Beck lehrte uns im Anschluss anhand von Praxisbeispielen mit seinen Tools, wie eine solche Liquiditätsplanung aussehen soll, wie sie berechnet und organisiert wird.

In den vergangenen Jahren hat sich der Finanzmarkt zu einem unübersichtlichen Konstrukt aus den unterschiedlichsten Anlagen und Versicherungen entwickelt. Wer da ohne Experten agiert, läuft immer Gefahr, eine falsche Entscheidung zu treffen. An dieser Stelle kommt der Finanzberater ins Spiel und bringt fachliche Hilfe mit.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem symphytischen Besuch und hoffen auf ein  baldiges Wiedersehen!

“Gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg!“

Kommunikation lernen mit Frau Felzmann von Cox-Orange

Am 15.November hat uns Carina Felzmann aus Wien besucht und einen Vortrag über das Thema „Kommunikation, social skills & Mentaltraining“ gehalten. Frau Felzmann führt eine Marketing-Agentur, Namens „Cox-Orange“. Diese hat sich auf die Betreuung von Kommunikationsprojekten von Institutionen und Firmen aus der Privatwirtschaft spezialisiert. Unternehmen werden im Bereich Medienarbeit, Eventmanagment, Sponsoring und Kommunikation nach innen ( Mitarbeiter) und außen ( Öffentlichkeit) geschult.

Wenn Menschen miteinander kommunizieren, werden sie zu Sendern und Empfängern. Der Sender möchte etwas mitteilen, zum Beispiel Gefühle, Ansichten, Wünsche oder Informationen. Das geschieht aber nicht durch Gedankenübertragung, sondern durch das, was ausgedrückt werden soll. Sprache oder Körpersignale “transportieren” die Botschaft zum Empfänger. Frau Felzmann konnte uns durch zahlreiche Beispiele zeigen wie wichtig die Kommunikation zwischen zwei Personen ist. Oftmals werden unbewusst Signale gesendet die etwas anderes aussagen wie es tatsächlich gemeint ist.

Neben der richtigen Kommunikation, wurde uns auch gezeigt wie wir unsere mentale Einstellung verbessern können. Uns wurde gezeigt wo unsere Stärken und Schwächen liegen und wie wir z.B. mit der SWOT-Analyse mögliche Schwächen mit unseren Stärken, verbessern können.

Zum Schluss gab es noch viele praktische Beispiele, wie wir unsere Ziele und Visionen besser erreichen können. Der Vortrag war sehr praxisorientiert und wurde durch praktische Beispiele verdeutlicht.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem sympathischen Besuch und hoffen bald auf einen Wiedersehen!

Verfasst von: Gurlal Singh

BEIGROUP® GmbH nimmt sich Zeit für den Franchise Campus

verfasst von Vanessa Jasmin Stern

Das positive zu potenzieren

So lehrte es uns der Dipl. Betriebswirt Andreas C. Fürsattel, Geschäftsführerender Gesellschafter bei der BEIGROUP® GmbH, Nürnberg.

Herr Andreas C. Fürsattel startete seine berufliche Laufbahn im Vertrieb und baute im Finanzsektor innerhalb kurzer Zeit ein Außendienstteam mit über 600 haupt- und nebenberuflichen Verkäufern auf. Ab 1996 war Herr Fürsattel nationaler Trainingsdirektor von BEITRAINING® für den deutschsprachigen Markt.

Seit 2001 ist Herr Andreas C. Fürsattel Geschäftsführer und Partner der BEIGROUP®und verantwortlich für das operative Geschäft und die Unternehmensentwicklung des internationalen Franchisenetzwerks. Er ist außerdem Autor des Buches „Mitarbeiter im Fokus“ indem er aufzeigt, wie Sie mit ganzheitlichem Mitarbeiter-Marketing die besten Talente für Ihr Unternehmen finden, entwickeln und binden.

Bei seinem Besuch am Franchise Campus in Weilburg, teilte er mit uns sein durch jahrelange Erfahrung erlangtes Fachwissen über rechtliche Aspekte, Finanzfaktoren wie Break-Even-Point, Return & Invest Rechnungen, über Leistungs- und Kostenfaktoren.

Zudem coachte Herr Fürsattel uns über die Defragmentierung durch Franchising an einem fragmentierten Markt,gefolgt von der Rekrutierungs,- Einarbeitungs,- und Bindungsphase sowie den grundlegenden Unterschieden zwischen Lizenz-und Franchiseverträgen inklusive deren Einbundung und Lösung.

Anhand von einigen Modellen und Beispielen verdeutlichte er uns diverse Prozesse und deren Funktionen , und stützte uns mit Beispielen, in denen er selbst mitgewirkt hatte.

Last but not least zeigte er uns wichtige Faktoren auf, welche für ein gutes Mentoring durch regelmäßiges coachen, schulen und Gesprächsführung, unerlässlich sind.

Für dieses umfangreiche Input bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Fürsattel und freuen uns auf ein Wiedersehen.

DUDEN zu Gast am Franchise Campus

verfasst von Vanessa Jasmin Stern

Besuch aus Berlin am Franchise Campus in Weilburg :

Frau Schmidt und Herr Dr. Gerd Schmidt, der Geschäftsführer der Duden Institute für Lerntheraphie, besuchten die Studierenden  an unserem Campus, um Ihnen aufschlussreiche Informationen über das Konzept selbst und selbstverständlich die Inhalte zu vermitteln.

Die Duden Institute wurden 1995 franchisiert und sind mittlerweile an 70 Standorten inklusive 6 eigens geführten Instituten vertreten. Derzeit befinden sich insgesamt 3500 Kinder und Jugendliche in der Lerntherapie unter Betreuung, um akute Lernprobleme wie Lese-Rechtschreib-Schwäche und Rechenschwäche zu behandeln.

Aber auch allgemeine „Notenprobleme“ in weiteren Fächern werden vor Ort mit Einbindung der Eltern sowie Lehrer und speziell individualisierter Förderung verbessert, damit nicht nur die Noten besser werden, sondern um Motivation und Erfolgserlebnisse des Kindes in seiner persönlichen Entwicklung durch integrative Lerntherapie, in der pädagogische, psychotherapeutische und fachdidaktische Maßnahmen miteinander verbunden werden, zu fördern.

Die Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten der Duden Institute sind Pädagogen oder Psychologen und speziell für die integrative Lerntherapie nach dem Duden-Konzept ausgebildet.

Probleme durch Misserfolge, Ängste, Depressionen und Stressfaktoren gehören nach einer erfolgreichen Lerntheraphie der Vergangenheit an und Lust am Lernen und ein gesteigertes Selbstbewusstsein, sind Ziele der Duden Institute für Lerntheraphie.

Auch bieten die Duden Institute für Lerntheraphie, egal ob Haupt-oder Nebenberuflich tolle berufliche Möglichkeiten und sind für Neugründungen offen, um weiterhin zu wachsen und vor allem zu Fördern.

 

Weitere Informationen und mehr von der Lerntheraphie

gibt’s auf der Webseite www.duden-institute.de

Wir bedanken uns herzlich für den sympathischen Besuch von Herrn und Frau Schmidt und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen.

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Verabschiedung der Franchise Studenten 2015-2017

Die Studenten des Franchisejahrgangs 2015-2017 wurden verabschiedet

Die Grundsteine sind gelegt

„Mit Ihrem Abschluss haben Sie eine gute Grundlage für die Zukunft gelegt. Eine solide Ausbildung ist bekanntlich immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit, aber zugleich auch etwas, was über das rein Fachliche hinausgeht und auch Persönlichkeitsbildung einschließt.“ Studiendirektor Stefan Jeanneaux-Schlapp hob die immanente Bedeutung der Bildung in der heutigen Zeit hervor, als er in seiner Funktion als Abteilungsleiter der Fachschule (FS) Wirtschaft an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg die Staatlich geprüften Betriebswirte nach erfolgreicher Studienzeit in der prächtig geschmückten Aula verabschiedete. „Ich hoffe auch, dass Sie die Fachschule Wirtschaft nicht nur als ziemlich anonymen Platz zum Arbeiten erlebt haben, sondern über das rein Fachliche hinaus auch als Raum der Kommunikation, der Diskussion und des Austausches von Ideen – und damit als Freiraum, in dem man sich entfalten kann und wo man sich immer wieder gerne aufhält“, stellte der Abteilungsleiter die besonderen persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten in dem Weilburger Bildungszentrum heraus. Dass in einer Zeit des lebenslangen Lernens mit dem Erreichen des Bildungsabschlusses als Staatlich geprüfter Betriebswirt noch lange nicht das Ende erreicht sein muss und sich noch weitere Qualifizierungsmöglichkeiten ergeben, unterstrich Stefan Jeanneaux-Schlapp und öffnete den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen eine neue Tür im Bereich der Fachschule als er erläuterte: „‘Wissen hält nicht länger als Fisch!‘, sagte der englische Philosoph Whitehead schon vor 100 Jahren. Und damit das Wissen – natürlich nur im übertragenen Sinne – nicht zu stinken beginnt, sollten Sie es regelmäßig auffrischen und erweitern – nicht zuletzt in bestimmten Modulen der Fachschule oder am Studienzentrum der Fachhochschule des Mittelstandes an der WKS.“
„Unsere Vorväter haben in Europa gemeinsam viel erreicht und dies gilt es zu bewahren, aber natürlich auch weiter zu entwickeln.“ Schulleiterin Dr. Ulla Carina Reitz stellte die aktuellen sozialpolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt ins Zentrum ihrer Ansprache und hob die Bedeutung eines geeinten Europa hervor. „Sie werden mit Ihren Kompetenzen als hochqualifiziert ausgebildete Menschen und Demokraten und mit all den Kompetenzen, die Sie künftig noch erwerben eine gewichtige Stimme in Deutschland, in Europa und der Welt sein und ich appelliere an Sie, diese im Sinne der Menschenrechte einzusetzen, so wie Sie dies selbst in dem Land erfahren haben, in dem Sie aufgewachsen sind“, wandte sich die Oberstudiendirektorin direkt an die Absolventinnen und Absolventen. „Für mich war es eine große Bereicherung Ihre Kenntnisse, vor allem aber Ihr zielgerichtetes Engagement zu erfahren. Daher freue ich mich Ihnen das Zeugnis auszuhändigen, welches Sie in Ihrem Leben und Ihrer Karriere wiederum ein Stück weiter bringt, und ich freue mich darauf, Ihnen vielleicht irgendwann noch den akademischen Grad eines Bachelors in dieser Aula verleihen zu dürfen, denn das Motto der Schule ist ja: Kein Abschluss ohne Anschluss“, gab Dr. Ulla Carina Reitz den Staatlich geprüften Betriebswirten abschließend mit auf den Weg.

Passend zum festlichen Ambiente war der gelungene Auftritt der neuen WKS Schulband „The William K Project“. Die drei Lehrkräfte. Tobias Krug (Gesang), Amir Eftekari (Schlagzeug) und Patrik Schneider (Gitarre) begeisterten mit ihren brillant präsentierten Songs.

Franchise Campus Jahrgang 2015-2017

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Franchise Campus Studenten Jahrgang 2015-2017 Studieren in Limburg-Weilburg

Klassenlehrer Thomas Magyar: Düzgün Aktan (Weilmünster), Elif Aktan (Weilmünster), Meliha Basar (Aslar), Till Dietermann (Dillenburg), Lukas Faulhaber (Görgeshausen), Hendrik Guntrum (Brechen), Daniel Ingenito (Limburg), Alex Kraus (Dorndorf), Arthur Krecichwost (Weilburg), Andreas Steiner (Rennerod), Ephraim Wilhelm (Betzdorf) und Beniamino Zappia (Selters).

Kostenloses und Freies WLAN am Franchise Campus Weilburg | Freifunk Limburg

Kostenloses und freies WLAN am Franchise Campus Weilburg | Freifunk Limburg

Kostenloses und freies WLAN

Der Franchise Campus Weilburg, stellt allen Studierenden kostenloses und freies WLAN zur Verfügung. Mit Hilfe der Community von Freifunk-Limburg stellt dies keine allzu große Herausforderung dar.

Was ist Freifunk-Limburg?

Freifunk verbindet! von Philipp Seefeldt auf Vimeo.

Freifunk Basiswissen

Hier gibt es eine kurze, nicht zu technische Übersicht über die Funktion von Freifunk im eigenen Netzwerk.

Der Ist-Zustand im eigenen Netz (vereinfacht)

In vielen kleinen Netzwerken, Zuhause oder in der Gastronomie, arbeitet ein WLAN Router. Dieser ist via DSL, V-DSL, Kabel oder einer ähnlichen Technologien mit dem Internet verbunden. Die Seite mit der Internetanbindung nennt man WAN (Wide Area Network).

Auf der anderen Seite des Routers befindet sich das sogenannte LAN (Local Area Network). Dort ist man entweder direkt mit einem Netzwerkkabel oder über das eigene Funknetz (WLAN) mit dem Router verbunden. Das WLAN ist im Regelfall gegen Benutzung durch Dritte verschlüsselt.

Lokales Netz Ist-Zustand

Lokales Netz Ist-Zustand

Freifunk-Router beschaffen

Die Freifunker verwenden eine Reihe ganz bestimmter  und getesteter WLAN-Router und WLAN-Hardware (eine Kompatibilitäts-Liste folgt). Diese müssen zur Teilnahme am Freifunk mit einem neuen Betriebssystem (Firmware) versehen werden. Die Software wird von der sehr aktiven Freifunk-Gemeinde stetig entwickelt und gepflegt. Man kann die Software selber aufspielen (flashen) oder bei einem Treffen der lokalen Freifunk-Community einfach ein fabrikneues Gerät mit der passenden Software und Einrichtung zum Selbstkostenpreis erwerben. Der Preis für ein gutes Standardgerät startet bei ca. 15 €. Alternativ bringt man einen empfohlenen Router zu einem der Treffen mit und erhält die notwendige Hilfestellung beim Aufspielen der Freifunk-Firmware.

Am zukünftigen Standort angekommen sind nur noch zwei Dinge zu tun. Die (meistens blaue) WAN-Buchse des Freifunk-Routers muss mittels des beiliegenden Netzwerkkabels mit einer (meistens gelben) LAN-Buchse des bereits vorhandenen Routers verbunden werden. Der Freifunk-Router wird dann noch mit dem beiliegenden Netzteil mit dem Strom verbunden und eingeschaltet. Es dauert ca. 1 bis 2 Minuten bis der Router gestartet ist. Fertig!

Mit angeschlossenem Freifunk-Knoten

Mit angeschlossenem Freifunk-Knoten

Wie funktioniert das dann?

Der Freifunk Router ist durch eine integrierte Firewall vom eigenen, privaten Netzwerk getrennt. Es ist nicht möglich vom Freifunk-Router eine Verbindung in das private lokale Netzwerk aufzubauen. Die einzig mögliche Verbindung ist der Aufbau eines sogenannten VPN Tunnels zu unseren Freifunk-Servern.

Die gesamte Kommunikation des Freifunk-Routers läuft durch diesen Tunnel. Auch die Zuweisung einer Netzwerk-Adresse (IP) durch einen unserer Server erfolgt durch diesen Tunnel. Dadurch erhalten Freifunk-Gastnutzer eine IP-Adresse die dem Freifunk Rheinland e. V. zugeordnet ist und nichts mit dem eigenen, privaten Internetzugang zu tun hat. Der eigentliche Internetzugang wird  ausschließlich von den Freifunk-Servern zur Verfügung gestellt.

Bricht aus irgendeinem Grund die Tunnelverbindung zusammen (z. B. weil die Freifunk-Server nicht erreichbar sind), dann kommt am Freifunk-Router keinerlei Verbindung zustande. D. h. im Fehlerfall kann keine Kommunikation eines Freifunk-Gastes über den eigenen, privaten Router erfolgen. Entweder läuft der Datenverkehr über die Freifunk-Server oder es funktioniert gar nichts. Im eigenen Netz ändert sich nichts und es sind keine Veränderungen bemerkbar.

Freifunk Router mit Gästen

Freifunk Router mit Gästen

Netzwerkdiagramme: CC-BY 3.0 Felix Bosseler

Quelle: http://www.freifunk-limburg.de

Franchise - Finanzierung Thorsten Beck

Franchise – Finanzierung mit Thorsten Beck

Franchise – Finanzierung

Vor kurzem besuchte Finanzierungs- und Unternehmensberater Thorsten Beck die Studierenden am Franchise Campus Weilburg.

Zu seiner Person: Herr Beck hat sein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Entrepreneurship sowie strategisches Marketing als Diplom Ökonom an der Universität Kassel abgeschlossen.

Anschließend arbeitete er zunächst im Business Development für ein Technologie-orientiertes Gründungsunternehmen, bevor er als Finanzierungsberater in der Franchisewirtschaft tätig wurde.

Bei einem der führenden Beratungsunternehmen in der Franchisewirstchaft lernte er eine Vielzahl von Franchisesystemen unterschiedlichster Branchen kennen und unterstützte angehende Franchisenehmer von nationalen und internationalen Franchisekonzepten bei der Finanzierung zu ihres Vorhabens.

Seit 2008 begleitet er als selbständiger Berater Existenzgründungen, darunter eine Vielzahl  im Franchise und leitet außerdem auch eine eigene Immergrün Filiale.

Unseren Studierenden am Franchise Campus bot er einen umfassenden Einblick in die Finanzierungslandschaft und beantwortete  unsere Fragen zu diesem sensiblen und doch so essentiellen Thema in der Franchisewirtschaft.

Die Problematik: Was tut ein Existenzgründer, wenn lokal eine Entscheidung über eine Finanzierung getroffen wird, ein Franchise-System aber national wachsen will?

Grundlegend ist ein gut konzipierter Business-Plan unabdinglich, welcher einen beschreibenden Textteil und einen Zahlenteil, welcher durchschnittlich ca. 20 Seiten beinhalten soll. Beide Teile müssen in sich übereinstimmend sein.

Es ist wichtig, dass man nicht in eine Liquiditäts- Unterdeckung und somit in eine unternehmerische Durststrecke gerät. Sollte dies dennoch der Fall sein, sind schnelle Maßnahmen zur Kostenersparnis und sofortige Information an die Bank wichtig, um das Unternehmen stabil zu halten.

Warum schreibt man überhaupt einen Businessplan? Zum einen ist dieser grundlegende Voraussetzung für die Bank zur Finanzierungsentscheidung  und gilt außerdem für den Existenzgründer selbst zur Realisierung seiner Vorhaben. Immerhin stolze 78 % der Gründer benötigen für ihren Start Fremdkapital und 50% davon mindestens 50.000 Euro.

Die „Show“ im Bankgespräch, liegt beim potenziellen Franchisenehmer, auch wenn der Berater für ihn als Beistand fungiert. Es gilt, sich selbst und seine Idee gut zu verkaufen, die Umsatz und Absatzplanung zu plausibilisieren und jegliche Verträge die man eingeht offen zur Überprüfung mit vorzulegen.

Herr Beck lehrte uns im Anschluss anhand von Praxisbeispielen mit seinen Tools, wie eine solche Liquiditätsplanung aussehen soll und wie sie berechnet und organisiert wird.

Es ist wirklich nicht umsonst gesagt, dass man sich bei Finanzierungsentscheidungen förmlich „nackig“ machen muss.Aber dort wo es um viel Geld geht, sollte eben auch umfassend geplant und vorallem abgesichert werden. Und da kommt die Unterstützung der Unternehmensberater im Bereich Finanzierung wie gerufen.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem symphatischen Besuch und hoffen auf baldiges Wiedersehen!

Verfasst von Vanessa Stern

Franchise - Finanzierung Thorsten Beck Franchise - Finanzierung Thorsten Beck

Ralf Guttmann (Hyperspace)

Strategische Zusammenarbeit für praxisorientierte Franchise-Ausbildung

Ausbildungs-Kooperation zwischen dem Franchise Campus Weilburg und hyperspace soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Schortens, Weilburg, 12. Dezember 2016

Zur Förderung der praxisbezogenen Ausbildung von Betriebswirten im Fachbereich Franchise haben die hyperspace GmbH Schortens und der Franchise Campus in Weilburg jetzt eine Kooperation geschlossen. Hyperspace bietet dazu am Franchise Campus im Rahmen einer honorarfreien Gastdozentur einen Praxis-Studiengang zum Franchise-Management an. Als Dozent bringt der erfahrene Franchise-Experte und langjährige hyperspace-Partner Frank Machwitz sein Praxis-Know-how aus zahlreichen Franchiseprojekten in den Studiengang ein. Schwerpunktthemen der Ausbildung sind System-Handbuch und Know-how-Management, Store-Checks und Mystery Shopping, Projektmanagement zur Betriebseröffnung und das Steuern von Betrieben mittels Kennzahlen und Benchmarks. Als Hilfsmittel für die praktische Umsetzung wird die Software hyperspace Franchise Manager eingesetzt. Die entsprechenden Lehrmittel, Lizenzen und Cloud-Systeme stellt hyperspace der Schule kostenlos zur Verfügung. „Als einzige Bildungseinrichtung in Deutschland bietet der Franchise Campus in Weilburg seit 2006 die Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Franchise an. Wir sehen es deshalb als wichtige Aufgabe, die praxisbezogene Ausbildung am Franchise Campus im Rahmen unserer Möglichkeiten zu fördern, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, erklärt hyperspace Geschäftsführer Ralf Guttmann die Gründe für die Zusammenarbeit. „Mit Frank Machwitz konnten wir als Dozenten einen kompetenten und erfahrenen Franchise-Berater gewinnen, der sein langjähriges Praxis-Know-how aus zahlreichen Franchise-Projekten in diesen Studiengang einbringt. “Stefan Jeanneaux-Schlapp, Studien-Direktor des Franchise Campus, ergänzt: „Viele ausgezeichnete Franchise-Systeme nutzen seit langem Software von hyperspace für erfolgreiches Franchise-Management. Wir begrüßen es deshalb sehr, dass Frank Machwitz und hyperspace sich bereit erklärt haben, unseren Studierenden die Methoden und Erfolgsrezepte der besten Franchise-Systeme in einem eigenen Praxis-Studiengang zu vermitteln. Auf diese Weise profitieren unsere Studierenden von der langjährigen Erfahrung und Branchenkenntnis eines Marktführers.“

Die Kooperation soll schon bald erste Früchte tragen: Am 25.Januar 2017 beginnt der erste Praxis-Studiengang von hyperspace am Franchise-Campus in Weilburg. Teilnehmer erhalten nach dem erfolgreichen Abschluss ein entsprechendes Zertifikat.

Die Software hyperspace

Mit über 2500 ständigen Anwendern ist hyperspace Franchise Manager eine der führenden webbasierten Lösungen für Franchise Management im deutschsprachigen Raum. Die Lösung wurde seit 2006 in Zusammenarbeit mit Kunden und Franchise-Beratern ständig weiterentwickelt und an

die Bedürfnisse von Franchise-Unternehmen angepasst, so dass heute alle wesentlichen Prozesse der Franchisezentrale effizient in hyperspace abgebildet werden. Leadgewinnung, Partnerbetreuung, Franchise-Handbuch, Partner-

Extranet, Mystery Shopping, Umfragen und Storechecks sowie Projekt- und Vertragsmanagement lassen sich browserbasiert mit hyperspace realisieren. Die Software wird auch als gehostete Anwendung in der Cloud angeboten (Software as a Service), Serverstandort ist Deutschland.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Unternehmen hyperspace

Seit 1998 unterstützt hyperspace durch die Entwicklung von webbasierten Anwendungen Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Seit 2003 hat sich hyperspace mit webbasierten Standardsoftware-Lösungen zu einem der führenden Anbieter für Balanced Scorecard, Performance Management, Qualitätsanalysen und Filialsteuerung entwickelt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

hyperspace Kooperation mit dem Franchise Campus

Höhle des Löwen - Stephan Neuschulten

Vor einer Gründung geht’s erst einmal in die „Höhle des Löwen“

Was es damit auf sich hat, erklärt uns Unternehmensberater Stephan Neuschulten. Er ist bekannt als zugelassener Berater für alle Beratungsprogramme (BAFA), zugelassener Berater für das BPW Programm in NRW, als Coach und Gutachter beim Businessplan Wettbewerb „Start2grow“ und als Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Franchising.

Zudem ist er Geschäftsführer und Mitgründer eines noch heute erfolgreichen mittelständischen Dienstleistungsunternehmens in Wuppertal. Neben seiner Beratungsfirma betreibt er auch als Franchisenehmer selbst mehrere Standorte eines Franchisesystems in der Fitnessbranche.

Sein international ausgerichtetes betriebswirtschaftliches Studium hat er berufsbegleitend zu einer leitenden Position in einem mittelständischen Chemikaliengroßhandel absolviert.

Doch insbesondere in der Franchisewirtschaft hat sich Stephan Neuschulten in den letzten 10 Jahren einen Namen gemacht. Unzähligen Franchisegründern konnte er durch seine Begleitung bei der Gründungsfinanzierung den Start in die Selbständigkeit erleichtern, mit einer symphytischen, unkomplizierten und freundlichen Art, wie er auch den Studierenden des Franchise Campus gegenübertrat.

Er vermittelt uns den Aufbau und die Wichtigkeit eines Businessplans für alle Neugründer, die mit einer selbständigen Tätigkeit in die Branche einsteigen möchten. Das erstellen eines solchen Plans ist unabdingbar, um die liquiden Mittel von der Bank zu bekommen, denn dort wird überhaupt über einen der grundlegenden, wesentlichen Faktoren bestimmt: Das Kapital.

Ein Businessplan bietet Einsicht über das Vorhaben und das System eines Gründers, einer Standortbeschreibung (Mikro/Makro), Planung von Wettbewerb, Marketing und Vertrieb, einen Kapitalbedarfs- und Finanzplan und der Umsatz-, Kosten, Rentabilitäts-sowie Liquiditätsplanung.

Eine Checkliste könnte man wie folgt eingliedern:

Eine gute Vorbereitung ,Positives Auftreten, Kompromissbereitschaft vermitteln ,Zahlenfestes Auftreten, keine fordernde Präsenz vermitteln – schließlich möchte man etwas von der Bank- generell nicht zu oft vom Thema abweichen, nicht über Zinsen verhandeln, Interesse an der Bank zeigen und desweiteren spielt auch die Persönlichkeit einen entscheidenden Erfolgsfaktor.

Dann noch eine ordentliche Mappe mit Unterlagen wie dem Businessplan, einer Selbstauskunft, einem Eigenkapitalnachweis (Kontoauszug),Gehaltsnachweise, Einkommensteuererklärungen Lebenslauf, Nachweise über Vermögen (Haus, Lebensversicherung etc.) sowie Nachweise über Kredite (Darlehensverträge etc.) mitbringen und man kommt eventuell seinem Traum einer Gründung schon etwas näher.

Die Bank ist eben einfach „die Höhle des Löwen“ denn nur 10% der Gründer erhalten eine Finanzierungszusage-sehr viele Gründer scheitern!

Daher ist ein gut durchdachter Businessplan die Wurzel, um ein Konzept zu finanzieren und gerade bei solch wichtigen, entscheidenden Gesprächen gibt uns Stephan Neuschulten einen gut gemeinten Tipp: „Es ist in gewissen Situationen wirklich besser, die Faust mal in der Tasche zu lassen“.

Waltraud Martius Workshop Franchise Paket | Fairplay Franchising

Workshop “Franchise-Paket”

„Die Kuh muss erst einmal gefüttert werden, bevor sie gemolken wird“. Schnell merkt man, dass ein Profi vor uns spricht. Frau Mag. Waltraud Martius nahm sich auch in diesem Jahr Zeit nach Deutschland zu reisen, um den neuen Studierenden am Franchise Campus einen Workshop über das „Franchise-Paket“ anzubieten.

Waltraud Martius ist Mitbegründerin des “Österreichischen Franchise-Verbandes” (ÖFV) und seit 1986 ehrenamtlich im Vorstand tätig. 2008 wurde ihr die Ehrenpräsidentschaft verliehen. Desweiteren ist Sie Autorin der beim Springer Gabler Verlag veröffentlichten Ratgeber Bücher „Fairplay Franchising“ sowie „Wissens-und Innovationsmanagement in der Franchise-Praxis“.

 Frau Martius leitet das Franchise Consulting-Unternehmen „Syncon“. Es bietet führende Franchise Beratung und hat in über 25 Jahren für Kunden wie Einzelunternehmer, mittelständische Unternehmen oder Konzerne sowie neu zu gründende oder etablierte Franchise-Systeme mit nationaler oder internationaler Ausrichtung in rund 1.200 Projekten begleitet und mitgestaltet.

Man erhält ganzheitliche Beratung über alle “Lebensabschnitte” von Franchise-Systemen von der Know-how-Vermittlung für Einsteiger über die professionelle Beratung bis zum Relaunch bestehender Franchise-Systeme.

 Nicht umsonst ist diese Beratung sehr wichtig, eine Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmern muss gut strukturiert und natürlich auch durch ethische Werte abgerundet werden. Einer der Haupterfolgsfaktoren sind nämlich in Franchise-Systemen der Partner vor Ort, denn dieser fördert durch Engagement, Unternehmertun und aktiver Teilnahme der weiteren Entwicklung.

„Heuschrecken“- dagegen nennt man die, die schnell expandieren wollen um Ihre Profitgier zu stillen. Eine solche Denkweise lehrt nicht wenige selbständige Unternehmer ins Aus, denn „Gier frisst Hirn“ wird uns sympathisch und dennoch ernst gemeint mit auf den Weg gegeben.

Innovationen entstehen nur durch solche Partnerschaften, welche von Wertschätzung geprägt und auf gleicher Augenhöhe betrachtet werden und halten so die Franchise Systeme und die damit verbundene Marke in einer Zeit mit ständigen Marktveränderungen konstant und erfolgreich.

Anhand eines „Muster Franchise Pakets“ durften die Studentinnen und Studenten in Gruppenarbeit ganz realitätsgetreu ein Unternehmen gründen und mithilfe dieses Muster-Pakets die notwendigen Bausteine erfassen und ausarbeiten.

 In einzelnen Sparten wie Anforderungen an den Franchisepartner, angebotenen Produkte und Dienstleistungen, Standort und Betriebsfaktoren , Trainings,-Marketing-sowie Management-Services und Systemschutz erarbeiteten die Studenten tolle Unternehmen in den Bereichen von Textil, Beratung bis hin zur Gastronomie und stellten diese in einer Präsentation vor.

Im Anschluss ging Frau Martius auf den Inhalt ein und gab uns Verbesserungsvorschläge und nannte Beispiele aus Ihrer umfangreichen Praxiserfahrung, welche wir als gute Tipps für die selbständige Weiterentwicklung mit auf den Weg nehmen können.

Es war ein erfolgreicher und lehrreicher Tag für unsere Studierende und wir danken Frau Martius herzlich für Ihren Besuch und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!